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  • AutorenbildUwe Kronenberg

Feuer in der Wohnung kann jedem passieren - Was tun ?

Es gibt wohl kaum etwas Schlimmeres als ein plötzliches Feuer in der Wohnung, im Haus oder im Auto.

Das kann jedoch jedem passieren.


Viele Brände in Wohnungen werden durch Elektrizität ausgelöst wie überlastete Mehrfachsteckdosen, veraltete Kabel oder defekte Haushaltsgeräte.


Auch in der Küche lauern Gefahren wie plötzlich sich entflammendes Öl oder Fett auf dem Herd oder aus Versehen liegengelassene Teile auf der heißen Herdplatte.


Oft entstehen auch Brände durch unbeaufsichtigte Kamine oder Kerzen und Rauchen im Bett oder auf dem Sofa.


Diese Gefahren sind nicht zu unterschätzen, denn wenn ein noch so kleiner Brand entsteht geht es um Sekunden und Feuer ist schnell und erbarmungslos.


Ich kenne Freunde, denen so ein unerwarteter Brand passiert ist.

Bis die Feuerwehr kam war fast die ganze Wohnung vom Feuer zerstört. Der Brandgeruch war penetrant und die Renovierung teuer.

Das alles nur weil eine ältere Mehrfachsteckdose plötzlich einen Brand auslöste und keinerlei Hilfsmittel zum Löschen zur Verfügung standen.


Dabei gibt es schon einfache Löschhilfsmittel und jeder kann sich einfach, schnell und günstig für einen solchen Notfall vorbereiten.


Hier werden in Kurzform die wichtigsten Hilfsmittel vorgestellt und verglichen.


Welche Möglichkeiten der Vorbeugung und Schadensbegrenzung gibt es?


  • Rauchmelder

  • Feuerlöscher und Feuerlöschspray

  • Feuerlösch- und Schutzdecken

  • Feuerfluchthauben

  • und Feuerleitern.


Der Rauchmelder

Rauchmelder werden eingesetzt im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büro, Fluren, Dachboden und Keller.

Hitzemelder sind geeignet für Küchen, da dort ein Rauchmelder wegen Kochqualm oder Dampf Fehlalarme auslösen kann.


Zwei Drittel der Brandopfer werden im Schlaf vom Feuer überrascht.

Gefährlich ist dabei der Brandrauch.

Rauchmelder warnen bei einem entstehenden Brand mit einem lauten akustischen Signal, wenn das giftige Rauchgas in die Messkammer des Rauchmelders gelangt.


So bleiben nach dem Alarm lebenswichtige 120 Sekunden, um sich und weitere Bewohner in Sicherheit zu bringen.


Die etwa 10 bis 40 Euro pro Rauchmelder können wirklich Leben retten und mit einer eingebauten Batterie mit 10 Jahren Laufzeit eine kleine Investition mit großer Wirkung.


Lesen Sie zu diesem Thema auch meinen Blog mit weiteren Informationen über diese Lebensretter.


Ich habe unsere Wohnung mit folgenden Meldern ausgestattet:

  1. mehrere Rauchmelder für Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büro und Flure

  2. einen Kohlenmonoxid Melder für den Heizungsraum mit Gastherme

  3. einen Hitzemelder für die Küche.

Alle Melder besitzen eine Batterie mit mindestens 10 Jahren Laufzeit und jährliche Funktionstests erfolgen einfach über die entsprechende App..


Schadensbegrenzung


Wo ein Rauchmelder frühzeitig warnt, kann der griffbereite Feuerlöscher Schlimmeres verhindern. Ein Hausbrand kann innerhalb von Sekunden entstehen und schwere Schäden verursachen.


Oft sind es elektrische Geräte, die Brände auslösen, doch auch Unachtsamkeit gehört zu den häufigsten Brandursachen.

Für Privathaushalte gibt es im Gegensatz zu Rauchmeldern keine Pflicht, einen Feuerlöscher zu besitzen – eine Anschaffung lohnt sich dennoch, da man ohne Feuerlöscher dem Feuer hilflos ausgeliefert ist, bis die Feuerwehr eintrifft.


Der Unterschied zwischen Feuerlöscher und Feuerlöschspray


Der Feuerlöscher


Vorteile des Feuerlöschers

  • Mehr Inhalt = höhere Löschkapazität

  • Großer Sprühkopf = ca.20-30 Sekunden Löschmittel freisetzen

  • Lange Haltbarkeit

Nachteile des Feuerlöschers

  • Gewicht etwa 6-10kg = schwer zu tragen

  • Eventuelle Wartungskosten

  • Entsorgung nicht über Hausmüll möglich


Wer genug Platz in der Wohnung hat, etwas mehr Geld für den Feuerlöscher und eventuell notwendige Wartungen ausgeben und etwa 6 bis 10 Kilo tragen kann, für den empfiehlt sich der Kauf eines Feuerlöschers.

Am besten sollte man gleich zwei verschiedene Feuerlöscher in der Wohnung haben:


Fettbrandlöscher

Einen handlichen Fettbrandlöscher für die Küche mit den Brandklassen A B F also auch für Fettbrände (=F)


Schaumlöscher

und einen größeren Schaumlöscher für den Rest der Wohnung.


Schaumlöscher eignen sich für die Brandklassen A und B, also zum Löschen von Bränden fester und flüssiger Stoffe und sind damit ideal für den allgemeinen Einsatz in Wohnungen.

Der Schaumteppich entzieht dem Feuer Sauerstoff und das enthaltene Wasser hat einen kühlenden Effekt.


Die günstigsten Feuerlöscher sind Pulverfeuerlöscher.

Sie können aber in der Wohnung ziemliche Schäden verursachen. Wird im Brandfall das Gerät eingesetzt, verteilt sich das Pulver im ganzen Raum, dringt in kleinste Zwischenräume ein und lässt sich nur schwer wieder entfernen und kann empfindliche Oberflächen zerstören. Daher eignen sich Pulverlöscher eher für die Garage, den Keller oder den Hobbyraum.


Wer wenig Platz in der Wohnung hat und nicht den langweiligen roten Standard Feuerlöscher herumstehen haben möchte, für den ist vielleicht ein Designfeuerlöscher interessant.

Die hier abgebildeten Designlöscher sind von einem deutschen Hersteller entsprechen funktionstechnisch der erforderlichen Norm DIN EN 3. Aufgrund der Farbabweichung (in der Norm ist ein spezielles Rot erforderlich) bedarf es bei betrieblicher Nutzung einer Ausnahmegenehmigung. Für den privaten Gebrauch wird keine Genehmigung benötigt.

Mit den Brandklassen A, B und F können alle haushaltsüblichen Brände gelöscht werden inklusive Fettbrände.


Ein guter Aufstellort für Feuerlöscher ist der Flur oder ein anderer zentraler Ort.


Die Entsorgung von Feuerlöschern


Wenn ein Feuerlöscher keinerlei Beschädigungen aufweist und nicht benutzt wurde, beträgt die durchschnittliche Lebensdauer etwa 20-25 Jahre. Oft wird auch eine Wartung in bestimmten Zeiträumen empfohlen.


Achtung! Ein Feuerlöscher darf im Gegensatz zu einem Feuerlöschspray nicht über den Hausmüll entsorgt werden.

Am Einfachsten geht dies über die Wertstoff- bzw. Recyclinghöfe. In Berlin können Privatleute zum Beispiel Feuerlöscher bis 20kg kostenlos abgeben


Das Feuerlöschspray


Vorteile Feuerlöschspray

  • Kompakt wie eine normale Spraydose

  • Leichte Handhabung

  • Platzsparend und sofort einsatzbereit

  • Mobil auch für das Auto oder im Freien

  • Entleert Entsorgung über Hausmüll

  • Günstig

  • Wartungsfrei

Nachteile Feuerlöschspray

  • Relativ wenig Volumen daher nur für kleinere Brände

  • Etwas geringere Entfernung zum Brand notwendig

  • Haltbarkeit maximal 5 Jahre

Laut Stiftung Warentest bestätigen auch der Deutsche Feuerwehrverband und andere Profis, dass sich Brände wirksam mit einem Feuerlöschspray bekämpfen lassen. Die Spraydosen seien über viele Jahre in der Praxis erprobt.

Ihr Vorteil: schnell greifbar und intuitiv zu bedienen. Die Sprühtechnik ist durch täglichen Umgang mit anderen Spraydosen allgemein bekannt. Beim Griff zum Feuerlöscher hingegen haben ungeübte Personen mitunter Hemmungen. Die Experten erhoffen sich von Löschsprays verkürzte Eingreifzeiten.

Die Löschleistung ist aufgrund der Löschmittelmenge natürlich deutlich geringer als bei einem herkömmlichen Feuerlöscher.

Als vollwertiger Ersatz sollte ein Spray daher nicht angesehen werden, jedoch auf jeden Fall sehr nützlich auch als sinnvolle Ergänzung zu einem bestehenden Feuerlöscher.


Feuerlöschspray für die Küche

Dies sollte auf jeden Fall für die Brandklasse F geeignet sein für Fettbrände.


Feuerlöschspray für die Wohnung

Am besten immer dort griffbereit lagern, wo man sich oft aufhält und schnell zugreifen kann.

Auch ideal zum Mitnehmen beim Grillen oder bei offenem Feuer im Garten.


Feuerlöschspray für den Außenbereich

Ein Auto-Feuerlöscher für PKW, LKW und Garage mit Frostschutz sollte bei Temperaturen von -20° C bis +70° C lager- und einsetzbar sein, damit auch bei hohen Temperaturen, die im Sommer im Fahrzeuginneren entstehen, keine Explosionsgefahr besteht!


Worauf sollte man bei Feuerlöschsprays achten:

  • mindestens 600ml Inhalt

  • möglichst bis zu 5 Jahre Haltbarkeit

  • in Deutschland hergestellt

  • bei Kücheneinsatz auch für Brandklasse F

  • bei Autoeinsatz frost- und hitzefest


Meine Entscheidung:

Ich habe mir für die Wohnung einen normalen Schaumlöscher angeschafft und einige handliche Feuerlöschsprays:

  • eins für die Küche auch für Fettbrände

  • eins fürs Haus und zum Mitnehmen beim Grillen oder Lagerfeuer

  • eins fürs Auto

Mein Feuerlöscher und die Feuerlöschsprays wurden in Deutschland hergestellt.

Gute Feuerlöscher gibt es ab 100 Euro und Feuerlöschsprays kosten 20-40 Euro.

Deutsche Hersteller von Feuerlöschsprays mit sehr guten Testergebnissen sind zum Beispiel Prymos, Abus (Feuerstopp) oder Tectro SMT (F-exx Serie).


Löschmittel Entwicklung


Die stark steigende Verbreitung von Lithium-Ionen-Akkus und Batterien als Stromspeicher für Photovoltaikanlagen oder in Autos sind eine neue Herausforderung bei der Brandbekämpfung.

Hier reichen die herkömmlichen Löschmittel nicht.

Dafür gibt es zum Beispiel jetzt F-500 Dauerdruck-Wasserlöscher.

Das Löschmittel besteht aus Wasser und dem Zusatz F-500. F-500 kapselt flüssige, gasförmige und feste Stoffe ein die dann nicht mehr entzündbar sind.

Zusätzlich werden die brennbaren Stoffe unter die Zündtemperatur abgekühlt.

Jetzt gibt es die ersten F-500 Feuerlöscher auch für den privaten Gebrauch und es ist mit weiteren Entwicklungen auf diesem Gebiet zu rechnen.


Es gibt noch weitere Löschmittel, die aber für den normalen Haushalt nicht notwendig sind wie

  • Wasserlöscher oft in öffentlichen Gebäuden

  • Kohlendioxidlöscher bei elektronischen Bauteilen und Geräten

  • Wassernebel Löscher für spezielle B- und F- Risiken

  • Feuerlöscher gegen Metallbrände

  • Feuerlöscher gegen Alkoholbrände usw.


Feuerlöschdecken

Löschdecken sind Decken aus speziellen flammhemmenden Stoffen wie Glasfasergewebe, die vor allem bei Bränden angewendet werden, die gerade erst begonnen haben.

Das Feuer wird mit der Löschdecke erstickt, indem der Brand von der Sauerstoffzufuhr getrennt wird. Die Löschdecke muss möglichst groß sein damit die Flammen am Rand nicht hervorkommen können.


Vorteile einer Löschdecke

  • Leicht zu transportieren und verstauen

  • Sofort einsatzbereit

  • Kostengünstig und wartungsfrei

  • Sehr lange Haltbarkeit

Nachteile einer Löschdecke

  • Bei Fettbränden besondere Vorsicht geboten

  • Einsatz nur bei kleinen Bränden

  • Verbrennungsgefahr bei falscher Anwendung

  • Ersetzt keinen Feuerlöscher

Die Stiftung Warentest meint, Löschdecken sind für Laien nicht zu empfehlen:

Der Einsatz erfordert gefährliches Annähern an den Brandherd. Die Löschwirkung ist begrenzt.

Die Brandausbreitung lässt sich aber eindämmen.


Die Gesetzliche Unfallversicherung DGUV hat Bedenken für den gewerblichen und öffentlichen Bereich und ist dort gegen den Einsatz bei Speiseöl- und Fettbränden und bei Personenbränden.


Wer sich eine Feuerlöschdecke anschaffen möchte, sollte auf eine Mindestgröße von 1,20 x 1,80 Meter und gute Testergebnisse achten.



Feuerfluchthauben und Fluchtfiltergeräte

Die größte Gefahr bei einem Brand ist die Rauchentwicklung und schon beim Einatmen geringer Mengen kann es zu einer gefährlichen Rauchgasvergiftung kommen.


Für ältere Menschen und für Bewohner von Mehrfamilien- und Hochhäusern, die über Treppen oder längere Gänge ins Freie gelangen müssen, kann ein Atemschutz Lebensretter sein.


Fluchtfiltergeräte

Diese kompakten Geräte bestehen aus einem Filter mit Mundstück sowie Nasenklammer und sind einfach zu bedienen: Mundstück in den Mund nehmen, Nasenklammer befestigen und durch den Mund atmen.

Dann ist man mindestens 10 bis 15 Minuten vor dem Einatmen von lebensbedrohenden Brandgasen geschützt.

Die Filter kosten etwa 50 bis 100 Euro.


Feuerfluchthauben

Wem dieser Notfallschutz zwischen 200 und 300 Euro wert ist, der kann sich auch eine Fluchtmaske für den ganzen Kopf anschaffen. Diese werden häufig bei Rettungsaktionen der Feuerwehr auch für ältere Menschen eingesetzt.


Auch hier gilt: möglichst immer Produkte aus deutscher Herstellung benutzen, da dann die Einhaltung der strengen EU Sicherheitsvorschriften gewährleistet ist.


Feuer Rettungsleitern


Wer in Mehrfamilien- oder Hochhäusern ab dem 1. Stock wohnt sollte die Anschaffung einer Feuerleiter für den Notfall in Betracht ziehen.


Wenn im Brandfall Feuer oder Rauch das Treppenhaus versperren und Balkon oder Fenster der einzige Weg sind in Sicherheit zu gelangen, kann eine Rettungsleiter Leben retten.

Eine der meistverkauften Rettungsleitern ist Kletter-Fix aus deutscher Herstellung mit 10 Jahren Herstellergarantie. Ursprünglich entwickelt von D-Secour wird sie jetzt unter diversen Firmennamen vertrieben.


Sie ist in den Längen 5 Meter (2 Stockwerke), 8 Meter (3) und 12 Meter (4) erhältlich, kann 2 Personen gleichzeitig tragen und wiegt je nach Länge zwischen ca. 3 und 7 Kilo.


Zusammengelegt hat sie etwa die Abmessungen einer Aktentasche, ist wartungsfrei und praktisch unbegrenzt haltbar.


Für ältere oder ängstliche Menschen bieten sich Rettungsleitern mit Absturzsicherung an.

ISOP hat hier ein breites Angebot mit verschiedenen Arten von Sicherheitsgurten und Zubehör.


Der Sicherheitsgurt wird mit der roten Rettungsleine verbunden. Beim Absteigen muss der Karabiner nach ein paar Stufen gelöst und neu befestigt werden. Sollte man abstürzen, fällt man dann bis zum nächsten Knoten und nicht ganz nach unten.


Gute Feuer- und Rettungsleitern gibt es je nach Länge und Ausstattung schon ab 100 Euro.

Auf jeden Fall eine lohnende Investition, auch wenn man sie hoffentlich niemals benutzen muss.


Und bitte beachten:

  • Testen Sie die Leiter nach dem Kauf einmal, wie sie funktioniert, wo sie sicher befestigt werden kann oder ob man noch eine zusätzliche Halterung anbringen sollte.

  • Immer festes Schuhwerk mit einer Profilsohle für sicheren Stand verwenden.

  • Unten stehende Personen sollten möglichst die Rettungsleiter festhalten.

  • Die Sprossen mit der Mitte des Fußes für beste Standfestigkeit betreten.

  • Auf eine möglichst gestreckte Körperhaltung achten.


Bald gibt es auch hier Infos zu:

  • Brandgel und Brandsalbe

  • Brandgeruchentferner


Und hier noch einige allgemeinen Tipps:


Verhalten im Brandfall: Was tun, wenn’s brennt?



Wenn Sie die Brandursache noch erkennen können – etwa die Kerze oder die defekte Mehrfachsteckdose – können Sie den Brand selbst löschen, sofern Sie sich damit nicht in Gefahr bringen. Nutzen Sie für kleine Entstehungsbrände entweder Wasser oder ein praktisches Löschspray (Vorsicht: Wasser leitet Strom!).


Brennt hingegen Fett, etwa durch eine vergessene Pfanne auf dem Herd, dürfen Sie diesen Fettbrand niemals mit Wasser löschen. Denn durch das Aufeinandertreffen von Wasser und heißem Fett explodiert das Fett – und verwüstet nicht nur die Küche, sondern kann vor allem zu lebensgefährlichen Verbrennungen führen.


Sobald durch das Feuer zu viel Brandrauch entsteht, sollten Sie den Löschversuch umgehend stoppen. Verlassen Sie schnellstmöglich die Wohnung, bringen Sie sich und andere in Sicherheit und rufen Sie die Feuerwehr. Gefährlich ist bei einem Brandausbruch nämlich nicht (nur) das Feuer, sondern vor allem der dabei entstehende Brandrauch. Wenige Atemzüge können ausreichen, um zur Bewusstlosigkeit zu führen. Für rechtzeitige Hilfe ist es dann häufig zu spät.


Ausführliche Informationen, was im Brandfall zu tun ist, finden Sie auch hier auf dieser Internetseite.

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